Ärztekammer dsgvo muster

Da die E-Card auf einem Schlüsselkartenprinzip basiert, ermöglicht sie auch den Zugriff auf ELGA, die elektronische Gesundheitsakte. ELGA will ein Informationssystem erarbeiten, das Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Apotheken Zugang zu einer Patientenakte bietet. Verschiedene Gesundheitseinrichtungen erstellen unterschiedliche Krankenakten wie medizinische Berichte. ELGA verarbeitet diese Daten und macht sie über einen Link elektronisch für verschiedene Nutzer zugänglich. Seit Dezember 2015 sind Die Spitäler in Österreich verpflichtet, dieses System umzusetzen. Zu den rechtlichen Aufgaben der Österreichischen Ärztekammer gehören neben anderen die Zulassung und Verwaltung des Ärztlichen Registers sowie die Anerkennung ausländischer medizinischer Qualifikationen. Darüber hinaus ist die Österreichische Ärztekammer die zuständige Behörde für die Ausstellung von Medizindiplomen und für die Durchführung von Fach- und GP-Qualifikationsprüfungen. Weitere Kompetenzen umfassen die Ausarbeitung von Konzepten, Gutachten und Vorschlägen zum österreichischen Gesundheitssystem, einschließlich des Rechts, zu Gesetzesentwürfen oder Richtlinien zu Arzthonoraren, zum ärztlichen Verhaltenskodex etc. Stellung zu nehmen, sowie den Abschluss von Verträgen mit Sozialversicherungsträgern und Tarifverträgen. Die Durchführung von Disziplinargesetzen und Schiedsverfahren gehört ebenfalls zu den Zuständigkeiten der Österreichischen Ärztekammer. Darüber hinaus ist die Kammer an der Ausarbeitung von Fach- und Hausarztausbildungsprogrammen beteiligt und verfügt über eine eigene Institution, die CME/CPD für österreichische Ärzte anbietet, die Österreichische Akademie der Ärzte (Akademie der Ärzte). Die Kammer berät ihre Mitglieder in Fragen des Berufsrechts und in internationalen Angelegenheiten.

Informationen für die Mitglieder finden Sie auf der Website und in der Zeitschrift der Österreichischen Ärztezeitung. Nach bestem Wissen und Gewissen wurden bisher keine Studien speziell bei Oberärzten und Zahnärzten, die das CBI in einer multispezialisierten, multizentrischen landesweiten Umfrage verwenden, auf Burnout untersucht. Diese Studie geht auf diese Lücke ein und zielt darauf ab, die Prävalenz von Burnout bei leitenden Ärzten und Zahnärzten verschiedener medizinischer Fachrichtungen, die im neuseeländischen öffentlichen Gesundheitssystem arbeiten, zu bewerten. Ein sekundäres Ziel dieser Forschung war es, besser zu verstehen, welche Faktoren als Beitrag zum Burnout in dieser Belegschaft angesehen wurden. Durch die Kombination qualitativer und quantitativer Ergebnisse erfasst diese Studie sowohl die Ebenen und Korrelationen der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens von leitenden Ärzten und Zahnärzten, die im öffentlichen Gesundheitssystem Neuseelands arbeiten, als auch einige der Mechanismen, durch die sie betroffen sind. Auf diese Weise bietet es Hinweise auf Maßnahmen, die die psychosoziale Gesundheit dieser kritischen medizinischen Arbeitskräfte potenziell verbessern könnten. Burnout ist für Ärzte wegen des Risikos, das es für die Gesundheit der Betroffenen darstellt, von Belang7,8 und des Verlusts hochqualifizierter Fachkräfte aus der Belegschaft9,10 und auch wegen bekannter Korrelationen zwischen Burnout und verminderter Qualität der Versorgung11-13 und dem Risiko medizinischer Fehler.14 ,15 Das Verständnis und die Behandlung eines hohen Burnout-Niveaus bei Ärzten dürfte Möglichkeiten zur Verbesserung des Wohlbefindens dieser kritischen Belegschaft sowie zur Verbesserung der Patientenqualität bieten.